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Brandheiße Atemschutzausbildung


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Heißausbildung in einer gasbefeuerten Wärmegewöhnungsanlage

 

 

Es ist heiß, anstrengend und die Sichtweite kann bis auf wenige Zentimeter sinken.

 

Bedingungen wie bei echten Bränden.

 

 

 

 

 

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So, in etwa könnte man kurz diese Ausbildungsform beschreiben.

 

Für diese gezielte Ausbildung war auch heuer wieder der „Brandcontainer“ von Donnerstag bis Sonntag für die Bezirke Amstetten, Melk und Scheibbs bei der FF Greinsfurth (bei Amstetten) stationiert.

Rund 330 Atemschutzgeräteträger (dieser 3 Bezirke) folgten dem Aufruf und machten diese optionale Atemschutzausbildung.

 

Dabei war heuer, erstmals als Ausbildner, auch unser Atemschutzwart LM Markus Eßletzbichler tätig.

Er verbrachte den Freitag in Greinsfurth und kam dabei ordentlich ins Schwitzen. Musste er doch 6 Durchgänge mit der enormen Hitze bewältigen und dabei noch auf die Sicherheit und das richtige Vorgehen der Teilnehmer achten.

 

Darum hier ein dickes Lob und Dankeschön – besonders auch für die Anstrengungen in der eigenen Feuerwehr!

 

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Die Ausbildungsstufen 1 bis 3 sind die Grundausbildung für jeden Atemschutzgeräteträger in Nö. Danach ist er ein einsetzbarer Atemschutzgeräteträger, jedoch vorerst nur als Atemschutz - Truppmann.

Um einen Atemschutztrupp als Truppführer zu befehligen, muss er mind. 18 Jahre alt sein.  

 

Danach gibt es optional die „Erweiterte Praxisausbildung“ – die Heißausbildung in der mit einem sehr praxisnahen Bezug. Eine sicherlich erstrebenswerte Ausbildungsstufe, vor allem, da die Übungen an reale Brandverhältnisse bei Echteinsätzen heranreichen.

 

 

Wie bereits voriges Jahr, machten sich auch heuer wieder 3 Trupps aus Brunnwiesen auf zur Heißausbildung.

Heuer mit dabei - Atemschutzwart Markus Eßletzbichler, Sebastian Babinger, Karl Dorner, Raphael Loidhold, Hans Palmetzhofer, Gerhard Paternoster, Martin Waxenegger und Christoph Wurzer. 

 

 

 

Heißausbildung Stufe 4:

 

Ziele dieser Ausbildung sind unter anderem:

• Richtiges Einschätzen von Temperaturen

• Richtiger Einsatz der Strahlrohre

• Richtiges Öffnen von Türen

• Richtiges Vornehmen von Schlauchleitungen (Schlauchmanagement)

• Arbeiten im Trupp (Kommunikation,…)


(Atemschutzausbildung in Nö)

Zur Info:    

Gasbetriebene Heißausbildungsanlagen

Gasbetriebene Übungsanlagen werden meist mit Propangas (alternativ auch mit anderen Gasformen möglich) betrieben. Diese Übungsanlagen bieten eine Ausbildung auf gleich bleibendem Niveau, da die Brandstellen mittels Sensoren überwacht werden und immer die gleiche Brandlast vorgegeben werden kann. Weiteres sind diese Anlagen mit diversen Sicherheitseinrichtungen (Gasdetektoren, NOT-AUS Einrichtungen etc.) versehen. Dadurch kann die Gaszufuhr abgesperrt und die Verbren-nung unterbunden werden. Somit kann eine Gefährdung für den Ausbildungsteilnehmer wie auch für den Ausbilder vermieden werden.

 

Feststoffbefeuerte Heißausbildungsanlagen

Feststoffbefeuerte Übungsanlagen werden ausschließlich mit formaldehydfreien und beschichtungs-freien, trockenem Holz befeuert. Die Temperatur, das Flammenbild und die Rauchentwicklung werden durch Öffnen und Schließen der Containertüren gesteuert.

Die Qualität und die Sicherheit der Ausbildung hängen sehr vom Ausbildungsstand und der Erfahrung des Ausbildungspersonals ab.

   

 

 

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foto und bericht by poalmi



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