Company Logo

Aktuelle Termine

Keine Termine

Unwetterwarnungen

Einsatzbilanz 2013 der NÖ Feuerwehren

 

LH Dr. Erwin Pröll dankt den Feuerwehren für ihren Einsatz bei einer Pressekonferenz mit LBF Dietmar Fahrafellner.
 
Die freiwilligen Feuerwehren sind in Niederösterreich im Vorjahr zu fast 64.500 Einsätzen ausgerückt.

 

 

Einsatzbilanz - Imagevideo

 

 

Von Bränden über Verkehrsunfälle bis zu Hochwassereinsätzen. Gestiegen ist vor allem die Zahl der technischen Einsätze bei Verkehrsunfällen.

 

Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll dankte den Feuerwehren dafür. „Die Feuerwehren sind unsere beste Versicherung“,  meinte er im Rahmen einer Bilanzsitzung mit Landeskommandanten Dietmar Fahrafellner. „Das Feuerwehrwesen ist ein wesentlicher Sicherheitsfaktor für uns“, betonte Pröll und nannte als Beispiel die Juni – Flut 2013 bei der rund 28.000 FF-Helfer zum Teil tagelang i, Dauereinsatz standen.

Zum Lesen des Zeitungsberichtes  bitte Foto ankliceken.


 

 


Durchschnittlich alle 8,2 Minuten sind die niederösterreichischen Feuerwehren zu Einsätzen ausgerückt. Während die Zahl der Brände gesunken ist, hat es im Vorjahr erstmals mehr als 10.000 PKW- und LKW-Bergungen gegeben, sagte Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner. „Wir haben einen Rekord an Verkerhsunfällen, an technischen Hilfsleistungen, wo wir aber auch erstmalig über 2.000 Menschenleben retten konnten. Das ist eine gewaltige Leistung unserer Feuerwehren im ganzen Bundesland.“

Bei der Jahrhundertflut entlang der Donau im Juni 2013 schaufelten 26.000 Mitglieder in einer Woche 1,8 Millionen Sandsäcke, bauten 40 Kilometer Schutzwände auf, evakuierten 1.600 Menschen und pumpten bis zu 67 Millionen Liter pro Stunde ab. Eine Herausforderung waren auch große Waldbrände im vergangenen Sommer, sagte Fahrafellner bei der Präsentation der Jahresbilanz.

8,4 Millionen unentgeltliche Arbeitsstunden
Die 98.000 freiwilligen Feuerwehrmänner und Feuerwehrwehrfrauen leisteten im Vorjahr 8,4 Millionen unentgeltliche Arbeitsstunden. Die niederösterreichsichen Steuerzahler ersparten sich dadurch 168 Millionen Euro, betonte Landeshauptmann Pröll. „Es ist mit Sicherheit so, dass die Freiwilligen Feuerwehren in Niederösterreich die wertvollste Versicherungspolizze ist die wir überhaupt verzeichnen können und auf die wir uns verlassen können.“ Ihre Schlagkraft haben die niederösterreichsichen Feuerwehren auch beim Einsatz in Slowenien bewiesen, das stoße, so Pröll, auch auf internationale Anerkennung.

Quelle: noe.orf.at


 



Heute 155 Besucher/ Diese Woche 1072 Besucher/ Diesen Monat 6580 Besucher/ Seit 01/12 Gesamtbesucher 571632

Aktuell sind 77 Gäste und keine Mitglieder online