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Brand eines Wirtschaftsgebäudes

 

Freitag der 13. März 2015. Während einer Übung wurde es ernst!

 

 

Die UA – Atemschutzübung im ehemaligen Schlecker – Drogeriemarkt war gerade noch im Gang, als die Sirene in Ruprechtshofen aufheulte und zum Ernstfall rief.

Über SMS und Funk kam (19:57) zeitgleich die Alarmierung: B3 Dachstuhlbrand, Hub bei Zwerbach, Ruprechtshofen;

 

 

Neben der Feuerwehr Ruprechtshofen und Brunnwiesen wurden auch die Kameraden der Feuerwehren St. Leonhard/Forst und Diesendorf (die alle auch an der Atemschutzübung teilnahmen), sowie die FF Mannersdorf, die FF Mank und die freiwillige Feuerwehr Hürm mit dem ALF (Atemluftfahrzeug) zur Unterstützung alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehren stand ein Teil des Wirtschaftsgebäudes im Dachstuhlbereich und im Bereich eines kleinen Strohlagers in Vollbrand.
Durch den kurzen Anfahrtsweg waren die Einsatzkräfte schnell in Position und konnten mit den Löscharbeiten sofort mit Tanklöschfahrzeugen von mehreren Seiten beginnen.

Es wurde sofort eine Zubringleitung vom provisorisch aufgestauten Zwerbach zum Brandobjekt aufgebaut. Auch der Hydrant der Ortswasserleitung versorgte ein Tanklöschfahrzeug mit Löschwasser.
Ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus konnte verhindert werden und auch im Bereich des Wirtschaftstraktes wurde die Brandausbreitung auf weitere Bereiche unterbunden.

 

Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht war stellte sich rasch heraus, dass im Zwischenboden der doppelt belegten Tramdecke Glutnester lauerten. Um ein erneutes entzünden zu verhindern, wurde der betroffene Boden von den Strohresten geräumt, der Zwischenboden vom Strohstaub befreit und gründlich auf Glutnester kontrolliert.

 

Die Aufräumarbeiten und Nachlöscharbeiten dauerten noch bis nach Mitternacht.
Die Brandursache konnte noch nicht festgestellt werden. Die Stallungen des lanwirtschaftlichen Gebäudes sind nicht mehr in Verwendung und somit war auch keine Tierrettung erforderlich.

Insgesamt standen 7 Feuerwehren mit 20 Fahrzeugen und ca. 140 Mann im Einsatz.

Hier auch ein link zum Bericht der zuständigen FF Ruprechtshofen


 

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