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Brandeinsatz - Kagelsberg

 

Florian 12 meldet Landw. Objekt (B4) für Brunnwiesen: Kagelsberg um 12.10.2013 – 13:28:18 (Feuer)

 

Mit dieser Meldung wurde es heute für die Feuerwehrmänner der Wehren Brunnwiesen, Ruprechtshofen, St. Leonhard, Diesendorf, Mank, Wieselburg und Petzenkirchen-Bergland ernst.

Gemeldet wurde in der Bezirksalarmzentrale ein Brand im Obergeschoß in einem landwirtschaftliches Objekt,  knapp 1,5 km vom Gerätehaus Brunnwiesen entfernt, in Kagelsberg.

 

 

Diese Meldung löste einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren aus. Beim Eintreffen am Einsatzort bot sich den Männern/Frauen das Bild, das ein im Obergeschoß liegende Schweinestall innen brannte und naturgemäß starke Rauchentwicklung herrschte. Im Stall befanden sich sowohl Zuchtschweine und Ferkel welche alle über einen Aufzug nach draußen gebracht werden konnten. Die gesamte Einsatztätigkeit konnte nur mit schwerem Atemschutz durchgeführt werden.
An das Bauernhaus grenzt ein weiteres Objekt an. Es musste befürchtet werden, dass der Brand sich ausbreiten würde und auch auf dieses Objekt übergreifen könnte. Durch das rasche alarmieren der Bäuerin konnten die Wehren Schlimmeres verhindern. 

 

Während die Feuerwehren unseres Unterabschnittes den Einsatz bearbeiteten konnte jedoch für die anderen angeforderten Wehren bald Entwarnung gegeben werden. Angefordert wurde jedoch auch die Rettung um etwaige auftretende Gesundheitsprobleme der Bewohner abzuklären.

Bereits während des Einsatzes stellte auch der angeforderte Tierarzt den Gesundheitszustand der betroffenen Tiere fest. So konnten die 33 betroffenen Tiere (3 Zuchtschweine und 30 Ferkel) bestens versorgt werden.  
Ausgelöst dürfte den Brand die Beheizung des Ferkelstalles haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nach dem „Brand aus" mussten die Nacharbeiten, trotz durchgeführter Druckbelüftung, weiter mit schwerem Atemschutz abgearbeitet werden. Dabei wurden weitere Tiere aus einem angrenzenden Stall evakuiert und in einen nicht betroffen Stall „umgesiedelt“. Auch im betroffenen Stall mussten noch die losen Teile der beschädigte Deckenkonstruktion abgetragen und eine Einsturzsicherung durchgeführt werden.

Einsatzstatistik: 7 Feuerwehren mit 118 Männern/Frauen mit insgesamt 13 Fahrzeugen. vor Ort auch die ÖRK mit 2 Fahrzeugen. 

 

 

 



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