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Info - Vorsicht - Brandgefahr im Advent und zu Weihnachten!


 

Was wäre Advent und Weihnachten ohne Kerzenschein?

 

Denken Sie aber daran und unterschätzen Sie niemals die Gefahr von brennenden Kerzen!

 

 

Gerne werden die Kerzen entzündet um im Lichterglanz romantische Momente zu erleben. Die Brandgefahr dabei ist aber sehr groß und wird von Tag zu Tag größer, da das Reisig austrocknet und sich explosionsartig entzünden kann.

 

Immer wieder entstehen schwere Brände und auch schwere Verletzungen bis hin zu Familiendramen mit tödlichem Ausgang können die Folge sein. So entstehen jährlich rund 500 Brände in Österreich.


Aber nicht nur um Weihnachten herum sollte man auf die verschiedenen Quellen der Brandgefahren achten und sich gegen sie durch das richtige Verhalten im Brandfall, aber auch durch die Kenntnis von vorbeugenden Maßnahmen schützen. Auch im normalen Alltag kann die vielfältige Brandgefahr durch Unachtsamkeit bzw. nicht abrufbares Selbstschutzwissen, wie man einen Brand gar nicht erst entstehen lassen kann bzw. worin abwehrender Brandschutz besteht, in eine Katastrophe münden.

 

 

Informationen und Sicherheitstipps auf der Seite des österreichischen Zivilschutzverbandes

http://www.zivilschutzverband.at/de_at/home/98 

 

Der Österreichische Zivilschutzverband und seine Landesorganisationen gehen daher anlässlich der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels – denn auch zu Silvester besteht durch den Einsatz von Leuchtraketen und Böllern, sogenannten Silvesterkrachern, vielfach Brandgefahr – verstärkt mit einer Informationsaktion an die Öffentlichkeit:

 



 

Unter dem Titel „Brandgefahr im Haushalt“ wendet sich der Zivilschutzverband mit einem Poster (http://www.siz.cc/file/download/SIZ_Wandzeitung09_ANSICHT_fin.pdf) an die Bevölkerung, der in den öffentlichen Gebäuden und Schulen ausgehängt ist und die Bürger dazu motivieren soll, sich Selbstschutzwissen anzueignen, um größere Schäden durch präventive Maßnahmen und richtiges Verhalten im schon eingetretenen Notfall zu vermeiden!

Um richtig vorbereitet zu sein und helfen zu können, ist ein Mindestmaß an Vorsorgemaßnahmen unbedingt notwendig:

Man sollte die Notrufnummern (Feuerwehr 122) „im Schlaf“ kennen (die richtige Alarmierung der Einsatzkräfte kann Leben retten!), einen Rauchmelder, Feuerlöscher und eine Löschdecke zu Hause haben, so kann im Fall der Fälle das Ärgste verhindert werden.

 

Der Zivilschutzverband hat auch in Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesfeuerwehrverband einen Brandschutzratgeber erstellt. Hier oder auf unserer Homepage zum zum downloaden:

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Zivilschutz/broschueren/files/Brandschutzratgeber.pdf

 


 Notrufe absetzen:

 

Feuerwehr  

  122

Telefonseelsorge  

  142

Gendarmerie  

133 

Ärztenotdienst  

  141

Rettung  

144 

Bergrettung  

  140

Euro - Notruf  

112 

Vergiftungsinfozentrale  

  01 406 43 43

 

Sollten Sie einmal in die Lage versetzt werden einen Notruf absetzen zu müssen, so ist es sehr wichtig, daß Sie den Mitarbeitern in der Einsatzzentrale genaue Informationen über den Vorfalll mitteilen. Nachfolgend haben wir Ihnen ein Paar Leitsätze zusammengestellt:

 

1. Wer meldet den Notruf

Wer spricht? (Name des Anrufers)
Nennen Sie uns Ihren Namen und ggf. ihr Telefonnummer, damit wir Sie bei Rückfragen erreichen können.

2. Was ist passiert

Was ist passiert?
Brand, technisches Gebrechen - beschreiben Sie in kurzen Stichwörtern was passiert ist.

3. Wo ist es passiert

Wo wird die Feuerwehr gebraucht 
Ortsteil, Straße, Hausnummer

3. Wie viele Verletzte

Hinweise auf besondere Umstände, z.B.
- eingeschlossene Personen
- Krankenhaus, Pflegeheim, Schule
- Verletzte?  Wie viele Personen sind verletzt, wenn möglich auch die Art der Verletzung.

Sprechen Sie langsam und deutlich!


 

Wichtige Informationen zum Euro Notruf - Handynotrufe!
 
http://www.siz.cc/salzburg/aktuelles/5348

Bericht poalmi mit Inhalten und Informationen des Zivilschutzverbandes



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